Produktdetails
Marke: Cen.Grand
Bitte beachten Sie, dass alle Geräte jetzt entweder komplett schwarz oder komplett silber sind und keinen goldenen Knopf mehr haben, aber auf Wunsch mit einem kontrastierenden goldenen Knopf ausgestattet werden können.
Die optionale digitale Schnittstellenkarte POW/I2S ist ab sofort erhältlich. Diese Karte erweitert den neuen Musikserver GLD1.0 um die proprietäre digitale Schnittstelle POW von Cen.Grand. Sie verfügt über einen FC-Glasfaseranschluss (Daten) und einen BNC-Koaxialanschluss (Takt). Zusätzlich ist ein I2S-Eingang vorhanden, der den Anschluss beliebiger Quellen mit I2S-Ausgang gemäß dem „PS Audio“-Pinbelegungsstandard ermöglicht.
DSDAC 1.0 Super Clock Modell
Der DSDAC1.0 ist ein leistungsstarker Audio-DAC, der auf der DSD-Theorie basiert. Er unterscheidet sich grundlegend von herkömmlichen DACs durch seine innovative Technologie. Anstelle konventioneller Chips für die DA-Wandlung verwendet er FPGAs und diskrete Bauteile für die digitale Signalverarbeitung. Der DSDAC1.0 kann die Frequenz aller Eingangsdaten, einschließlich PCM und DSD64, auf DSD1024 erhöhen. Bei Eingangsdaten mit einer Frequenz über DSD128 können diese auch direkt und ohne Frequenzerhöhung ausgegeben werden. Der Algorithmus zur DSD-Frequenzerhöhung ist ein sehr komplexer mathematischer Prozess, den der DSDAC1.0 erfolgreich umsetzt. Ein Jahr nach der Markteinführung des Standardmodells wurde das Superclock-Modell mit nochmals verbesserter Leistung vorgestellt.
Der DSDAC 1.0 ist ein Audio-DAC, der auf DSD-Audiotechnologie basiert. Fünf Jahre Entwicklungszeit wurden benötigt, um die perfekte Wiedergabe von DSD-Audio zu gewährleisten. Er verfügt über drei fortschrittliche Audiotechnologien:
hochpräziser DSD-Frequenzerhöhungsalgorithmus
synchroner Direkttakt,
Taktblockierungstechnologie.
Es handelt sich um einen perfekten DSD-Audio-DAC. DSDAC1.0 ist in drei Modellen erhältlich: Standard, Super Clock und Deluxe.
Unterschied zwischen dem DSDAC1.0-Standardmodell und dem Superclock-Modell
Das Taktsystem des Super Clock-Modells bietet eine höhere Leistung, der RMS-Jitter liegt bei nur 100 fs.
Es werden einige fortschrittliche Komponenten verwendet.
1. Hintergrundforschung und -entwicklung
Der DSD-Audiocodierungsmodus ist nahezu perfekt, obwohl er noch einige technische Hürden überwinden muss. Der einzigartige Charme des DSD-Klangs fasziniert viele Menschen, und viele Musikliebhaber haben sich im letzten Jahrzehnt für DSD begeistert. Weltweit sind mittlerweile über 10.000 SACD-Musikalben erschienen, die eine wertvolle musikalische Ressource für die Menschheit darstellen. Um DSD eine noch größere Bedeutung zu verleihen, arbeiten viele Menschen unermüdlich daran, und auch wir gehören dazu.
Da der Speicherplatz auf Discs begrenzt ist, verwendet SACD das DSD64-Format mit niedrigerer Frequenz. Die Genauigkeit der DA-Wandlung von DSD64 ist gering, und nach der DA-Wandlung tritt Rauschen außerhalb des Frequenzbandes (Rauschen oberhalb von 23 kHz) auf. Daher müssen die meisten SACD-Player DSD64 vor der DA-Wandlung in PCM konvertieren. Dies schwächt die Vorteile von DSD ab und war ein wichtiger Grund für das Scheitern von SACD gegenüber der CD.
Mit der Zeit wurden durch vertiefte Forschung Fortschritte bei der DSD-Codierungstechnologie erzielt. Auch die FPGA-Technologie hat sich stark weiterentwickelt. Dadurch ist es nun möglich, die DSD-Frequenz von 2,8224 MHz auf höhere Werte zu erhöhen. Dies ermöglicht eine präzisere Datenassimilation (DA) nach der Frequenzerhöhung. Gleichzeitig lässt sich das Rauschen außerhalb des Frequenzbandes durch die Anhebung der Frequenz leichter herausfiltern. Ausgehend von diesen Gegebenheiten haben wir beschlossen, mit der Forschung und Entwicklung eines Algorithmus zur Erhöhung der DSD-Frequenz zu beginnen.
2. Forschungs- und Entwicklungsgeschichte
Da es sich bei der DSD-Technologie um eine kommerzielle Technologie handelt, sind nur wenige öffentliche Informationen verfügbar. Nach jahrelanger Forschung haben wir die Grundlagen der DSD-Technologie untersucht und einen einzigartigen Algorithmus zur hochpräzisen Frequenzanhebung entwickelt. Gleichzeitig haben wir die Taktarchitektur umfassend weiterentwickelt und zwei einzigartige Technologien geschaffen: „Synchronous Direct Clock“ und „Clock Blocking“.
Die analoge Schaltung ist der Kern des DAC. Die Vorteile des digitalen Teils basieren auf der analogen Schaltung. Schon eine kleine Abweichung im analogen Teil kann die drei Vorteile des digitalen Teils zunichtemachen. Das Forschungs- und Entwicklungsteam des DSDAC1.0 verbrachte fast ein Jahr damit, die Schaltungsarchitektur des analogen Teils über 20 Mal zu überarbeiten. Nach dieser langen Optimierungsphase hat der DSDAC1.0 das Niveau eines Referenz-DACs erreicht.
3. Kerntechnologie
Der hochpräzise Frequenzanstiegsalgorithmus ist das Herzstück des DSDAC 1.0. Obwohl es viele Möglichkeiten zur Frequenzanhebung gibt, stellt der hochpräzise Algorithmus ein komplexes mathematisches und kein rein digitales technisches Problem dar. Diese Technologie trägt nicht nur zur breiteren Anwendung von DSD bei, sondern macht den DSDAC 1.0 auch zu einem führenden Audio-DAC.
Synchrone Direkttakttechnologie: Der Femtosekundentakt im DSDAC1.0 wird ohne Zwischenwandlung direkt an das Schieberegister gesendet, sodass die Taktgenauigkeit direkt im Analogausgang widergespiegelt wird. Diese Technologie unterscheidet sich von der Verwendung eines externen Femtosekundentakts oder eines integrierten Femtosekunden-Quarzoszillators. Bei Verwendung eines externen Takts oder eines integrierten Quarzoszillators dient das Signal lediglich als Taktquelle und muss mittels Frequenzteiler aufgeteilt werden. Dies führt zu einem hohen additiven Jitter, der den Femtosekundentakt in den Pikosekundenbereich verschiebt. Der Takt des DSDAC1.0 kann ohne Frequenzteiler direkt an das Schieberegister gesendet werden – eine fortschrittliche Technologie für die Taktanwendung.
Taktblockierung. Das bedeutet, dass der Takt der vorgeschalteten Geräte nicht mehr verwendet wird und der DSDAC 1.0 ausschließlich den lokalen Takt nutzt. Dadurch beeinflussen die Takte von Vorgeräten wie Plattenspielern, CD-Playern und digitalen Schnittstellen die Leistung des DAC nicht mehr. Solange die Daten korrekt sind, gibt es bei keiner digitalen Quelle einen Unterschied. Diese Technologie ist ein Traum der digitalen Audiotechnik. Die Taktblockierung ist ein Synchronisationsprozess und nicht die ASRC (Automatic Sound Control), die die Klangqualität stark beeinträchtigt. Sie löst das Taktproblem, das die digitale Audiotechnik lange Zeit geplagt hat.
Der DSDAC1.0 verfügt über eine fortschrittliche USB-Schnittstelle und kann DSD-Quellcode im nativen Modus empfangen. Als DSD-DAC ist der Empfang von DSD-Quellcode eine unerlässliche Funktion. Der DSDAC1.0 bietet zwei Möglichkeiten zur Eingabe von DSD-Quellcode: zum einen die Eingabe von DSD64 über SPDIF im DOP-Modus und zum anderen die Eingabe von DSD512 über USB im nativen Modus. Die XU208-Schaltung von XMOS im DSDAC1.0 verfügt über eine Massetrennung, wodurch Störungen durch vorgeschaltete digitale Quellen nahezu vollständig unterdrückt werden. Wir haben einen speziellen Treiber von XMOS entwickelt, der es dem DSDAC1.0 ermöglicht, DSD512-Quellcode im nativen Modus zu empfangen.
Funktionale Parameter
SPDIF-Abtastrate: PCM 192 kHz / dop64 (AES, Glasfaser, Koaxialkabel, BNC)
USB-Abtastrate: PCM384 / DSD512 (nativ)
Ausgangsschnittstelle: ein XLR- und ein RCA-Anschluss.
Ausgangspegel: 5,0 V RMS (XLR), 2,5 V RMS (RCA)
Lautstärkeregelbereich: -70dB ~ 0dB
Gesamtabmessungen: 430 * 360 * 100 mm
Nettogewicht: 10,6 kg
Bruttogewicht: 13,3 kg

